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Das Fenster gegenüber

Draußen ist es dunkel und ich gehe gerade aus dem Bad in meine Schlafzimmer, als ich gegenüber bei dir ein Licht brennen sehe. Ich weiß, das du mich beobachtest, seit wir uns einmal im Treppenhaus begegnet sind. Dein Blick sprach Bände, so lüstern blicktest du an mir herunter.

Ich gehe zu meinem Kleiderschrank, ziehe mich um und setze mich in Richtung Fenster auf den Bettrand. Eine kleine Bewegung in der Gardine sagt mir, das du hinter ihr stehst und mich anschaust. Ich muss lächeln, denn einerseits ist diese Situation beängstigend und reizvoll zugleich.

Ich habe ein kleines Negligée und einen Tanga an, so das du mehr siehst als du darfst, doch das ist mir egal. Meine Hand findet den Weg wie ganz von alleine zwischen meine Schenkel und beginnt, unter dem Tanga meinen Venushügel zu streicheln. Immer tiefer gleitet sie, ich spüre meine Feuchte, während die andere Hand zu meinen Brüsten findet und sie anfängt zu kneten und massieren.

Ich denke daran, wie du hinter dem Vorhang stehst, dir die Lippen bleckst, und vorstellst mich zum Wahnsinn zu lecken. Ich spüre fast, wie deine Hand in die Hose gleitet und beginnt, deinen Schaft zu massieren, bis er hart wird, was mich noch heißer macht.
Ich sehe dich selbst wichsen, während zwei, drei Finger in mich eindringen, meine Nässe und Geilheit spüren.

Ich lasse mich nach hinten aufs Bett fallen, die Beine gespreizt und nicht aufhörend, mich selbst zu ficken, damit du auch nichts verpasst. Ich höre dich aufstöhnen, geil werden bei meinem Anblick. Diese Vorstellung macht mich verrückt.

Immer tiefer und schneller reibe ich meine Möse, dringe in die feuchte, enger werdende Spalte ein und stöhne auf unter meiner eigenen Hand. Ich stelle mir vor, wie dein steifer, harter Schwanz mich aufspießt, mich in jeder Lage in den Wahnsinn fickt.

Als ich laut keuchend und mit den ganzen Körper zuckend zum Orgasmus komme, möchte ich, das du ihn ebenfalls so heftig erlebst.

Lange liege ich noch da, gewähre dir den Anblick und wünsche dir insgeheim eine gute Nacht, als ich leicht schmunzelnd das Licht ausmache.
25.3.06 15:07
 


bisher 8 Kommentar(e)     TrackBack-URL


BeautifulExperience / Website (25.3.06 19:26)
Oh Mann, wie soll ich mich jetzt auf's Beantworten meiner Mails konzentrieren ?
Sehr spannende Situation, und der Reiz, sich zu zeigen, ist ja oft genug genauso stark wie der Reiz, zuzusehen - und sich von der Lust des Gegenübers mitreißen zu lassen.
Gut geschrieben! Ich steh auf deine erotischen Texte .


paris.kiss / Website (25.3.06 19:54)
danke..tja...das ist so eine sache mit dem voyuerismus..*g*

viel spass beim mails beantworten..;-)

grüße, kiss


beeeeeee / Website (26.3.06 08:43)
Salut! Ich hab sowas schon erlebt, und es war xtrem heiß .

Bee>>>


paris.kiss / Website (26.3.06 20:08)
echt?....allein die vorstellung ist schon aufregend....=)

kiss


regenbogenfarben / Website (29.3.06 07:47)
Hi! Deine kleine Geschichte trifft genau die Art von Träumereien, die mich auch heiß machen. Ich kann es nicht begründen, aber ich steh einfach drauf, wenn Männer die Kontrolle verlieren und gar nicht mehr anders können, und ich weiß, dass ich daran schuld bin .

xx


BeautifulExperience / Website (29.3.06 20:04)
Omg!


beeeeeee / Website (31.3.06 09:19)
@ paris.kiss: Ja, echt. Aber der Typ war mir nicht ganz unbekannt, und das war dann noch reizvoller .

Bee>>>


cosmicencounter (24.5.06 20:39)
@regenbogenfarben: vielleicht möchten männer gerne die kontrolle verlieren und sich treiben lassen?!

@paris.kiss: auch diese geschichte ist dir wunderbar gelungen! macht spaß dich zu lesen!

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